Die Südtiroler Landesregierung hat auf Vorschlag von Landesrat Philipp Achammer eine Förderschiene für Digitalisierungsmaßnahmen für Betriebe mit weniger als fünf Mitarbeitenden genehmigt. „In vielen Betrieben entscheidet sich gerade jetzt und in den kommenden Jahren, ob die Betriebsnachfolge gelingt. Gerade Kleinstbetriebe brauchen Unterstützung, um innovativ zukunftsfit zu sein, etwa im Bereich Digitalisierung.“
Mit dem Beschluss der Landesregierung vom 23. August 2022 eröffnet sich für viele Kleinbetriebe eine interessante Förderschiene: Bis zu maximal 10.000 Euro können diese Betriebe an Förderung beantragen.
lvh-Präsident Martin Haller zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung der Landesregierung und unterstreicht die Bedeutung der Digitalisierungsprämie: „Gerade kleine Betriebe benötigen finanzielle Unterstützung bei der Einführung von digitalen Technologien und Prozessen. Dadurch können sie beispielsweise ihren Internetauftritt verbessern, neue Organisations- und Geschäftsmodelle umsetzen oder auch Weiterbildungs- und Beratungsinitiativen in Hinblick auf eine verbesserte digitale Sichtbarkeit anstreben.“
Auch hds-Präsident Philipp Moser begrüßt die Digitalisierungsoffensive: „„Auch um die lokalen Kreisläufe und den lokalen Konsum anzukurbeln und zu fördern, ist eine Neuorientierung von Seiten der Unternehmen in Sachen Digitalisierung und neuer Vertriebswege notwendig.“
Die Förderschiene soll auch im Jahr 2023 fortgesetzt werden, kündigt Wirtschaftslandesrat Philipp Achammer an.




Ein Kommentar zu “Unser Ziel: Eine Digitalisierungsoffensive von Kleinbetrieben!”
Tolles Familienunternehmen!🤗